César Ricardo Azamar Cruz

Ricardo Azamar

Internationales Graduiertenkolleg "Zwischen Räumen"

Bewegungen, Akteure und Repräsentationen der Globalisierung

Doktorand

Aufgabenbereich

Projekt: "Repräsentationen und Subjektivität im Klassenzimmer: zur Konstruktion des Zugangs und zur Erfahrung der vollen Staatsbürgerschaft"

E-Mail arihtmos@comunidad.unam.mx

Licenciado en Lengua y Literatura Hispánicas. Universidad Veracruzana (1998-2002), con la tesis: “Los procesos de mejoramiento y de degradación en La cresta de Ilión de Cristina Rivera Garza. Una propuesta de lectura desde los estudios de género”.

Maestro en Pedagogía con énfasis en Crítica Cultural y Estudios de Género, UNAM (2009-2011), con la tesis: “La construcción de las masculinidades y de las feminidades emergentes en el espacio heterotópico del aula” (Mención honorífica).

Participó en el IV Seminario Internacional de Lectura en la Universidad, III Congreso Nacional de Expresiones de Cultura Escrita en Instituciones de Educación Media Superior y Superior y V Seminario Internacional de Cultura Escrita y Actores Sociales, Tlaxcala, Tlax. (Octubre, 2015).

Participó en el Módulo “Masculinidades” del Diplomado Construcciones contemporáneas sobre género, sexualidad y ciudadanía: El cuerpo la ciencia y las fronteras impartido por el Instituto de Liderazgo Simone de Beauvoir, A.C., en coordinación con la Universidad Nacional Autónoma de México, México, D.F. (Mayo, 2015).

Conferencia magistral “Masculinidades: crisis, retos y perspectivas” en la UAM-Azcapotzalco, México, D.F. (Febrero, 2015).

Profesor por asignatura de las Experiencias Educativas “Redacción”, “Semiótica” “Historia de la cultura hispanoamericana” y “Mitos y cosmogonías” en la Facultad de Letras Españolas de la Universidad Veracruzana. Así como profesor de “Redacción con fines específicos” en diversas entidades universitarias tanto en licenciatura como en posgrado.

Además, impartió los cursos “Apuntes sobre teoría Queer” y “Estudios sobre teoría Queer: apuntes para su abordaje metodológico” en la entidad referida de la Universidad Veracruzana.

"Repräsentationen und Subjektivität im Klassenzimmer: zur Konstruktion des Zugangs und zur Erfahrung der vollen Staatsbürgerschaft"


Betreuerin: Prof. Dr. María Isabel Belausteguigoitia Rius (UNAM)


Der Raum-Ort des Klassenzimmers ist ein Gebiet, in welchem das Rationale mit dem Sensiblen, das Materielle mit dem Symbolischen und das Affektive mit dem Körper zusammentrifft. Deshalb ist es ein privilegierter Umkreis, von welchem aus es machbar ist, Lebensmöglichkeiten und Subjektivität (eine räumliche Repräsentation der bedeutenden Kontinuität) zu zeigen, um ein Subjekt des Körpers, der Staatsbürgerschaft, der Würde und der Wiedererkennung zu formen.

In diesem Sinne ist das Klassenzimmer ein gestaltender Raum, in welchem das Antlitz, die Stimme, das Begehren und der vollständige Körper aller Schüler/Studenten erscheinen, die im öffentlichen Raum „abwesend“, außerdem paradoxerweise in der Schule unsichtbar sind: physische Abwesenheit, aber auch symbolische, aufgrund der Negation oder des Rückgangs von Wissen und Achtung.

Wir sind in dem Maß Subjekte, in welchem (nehmen wir an) es auch das Andere ist: das Persönliche, welches politisch bleibt. Und in Bezug darauf, ist es noch notwendig zur Ausbildung dieser Mitverantwortlichkeit beizutragen, die zwischen den Einen und den Anderen ist. Deshalb reicht die Existenz von Vorschriften nicht aus. Sie standardisieren eine Liste von Rechten, die einen Zugang zum Genannten garantieren, das Leben, die Justiz und die Liebe schützen; es ist genauer genommen eine Annahme, dass das Leben in der Gesellschaft durch reflexartige Übungen abläuft, durch Sinnhaftigkeit und Begehren der Staatsbürgerschaft (vollständig, ohne Mittelmaß), die nicht gegeben, sondern konstruiert ist.

Diese Forschung untersucht und reflektiert den Prozess der Konstruktion der Staatsbürgerschaft im schulischen Raum und die Art und Weise der Anwendung, wie sie den Einen und den Anderen ermöglicht wird; die Art und Weise, wie sie überzeugt und einleuchtet, die Dynamik und die Umschließung im Schulalltag und im Rest der Schule. Außerdem beabsichtigt die Forschung formende Subjekt-Körper zu identifizieren, die (falls ja, als eine Aktion der Zukunft, was die Institution Schule entwirft) ihr Recht (Verpflichtung) zum Leben der Staatsbürgerschaft ausüben, von und mit Variablen die sie ausmachen, in einem normativen (legalen) Rahmen, der schützt und die Übung der Menschenrechte (die gleichzeitig die Rechte der Kindheit, Jugend und jene der Frauen sind) für alle Personen bestimmt. Des Weiteren fokussiert die Forschung das Klassenzimmer einer telesecundaria Schule (Modalität der mexikanischen Durchschnittserziehung) in einer städtischen Umgebung, mit mehr als dreißig Schülern aus volksnahen Sektoren, nah zur Schule in Kolonien lebend, in der Stadt Xalapa in Veracruz.

In Bezug auf Letzteres, wird das Klassenzimmer als Raum der Möglichkeiten und Widerstände, der Vereinigungen, der staatsbürgerlichen Ausbildung und der Bildung der Subjekte (die von verschiedenen und wesentlichen Variablen wie etwa Alter, Hautfarbe, Geschlecht und Bedürfnis ins Spiel gebracht werden) problematisiert. In diesem Sinne ist es beabsichtigt, das Klassenzimmer als öffentlichen Platz zu lesen, in welchem die Schüler ihren Platz als Staatsbürger verhandeln (Anerkennung ihrer Subjektivität und deren Implikationen). Dem folgend tritt die Frage auf, die dieses Projekt strukturiert: Wie wird die Staatsbürgerschaft als Subjekt der Erwachsenen im Klassenzimmer einer weiterführenden Schule konstruiert?

Um diese Fragen zu beantworten, weicht diese Forschung den Dialog zwischen diversen Disziplinen auf: von der kritischen Pädagogik bis zu den Kulturwissenschaften, der Anthropologie, der Soziologie, den Gender Studies und dem Feminismus (color, chicano, die Dritte Welt), die Queer Theorie, die Literatur, interkulturelle Studien, visuelle Kultur und contra-Visualität und allen Feldern, die es erlauben, Stimme und Körper für Subjekte zu geben, die außerhalb eines Bereiches bleiben und auch verbleiben, die eine normative Definition der Staatsbürgerschaft schützt.

Diese Forschung ist eine qualitative, die die Ethnographie zur Hilfe nimmt. Konsequenterweise werden Beobachtungen, Feldtagebücher und andere Mitwirkungen benutzt, um Informationen über die Subjekte, ihre Praktiken und Diskurse zu erlangen, damit auf die Frage geantwortet werden kann: Wie werden Räume für die Konstruktion der encuerpada Staatsbürgerschaft gebildet? Wie wird mit dem Körper von Schülern in weiterführenden Schulen zwischen Räumen, zwischen Zeiten und zwischen Vorhängen (Raum-Ort im Klassenzimmer und anderen Bereichen formend) umgegangen? Was wird im Klassenzimmer verhandelt? Wie wird die Schule dargestellt und wie wird sie durch Schüler dargestellt? Welches Befreiungspotenzial hat das Klassenzimmer (transnational) für die Konstruktion von Wissen, um Würde an die dort befindlichen Subjekte zu vermitteln?

Schließlich wird gefragt: Was trägt zu einer interdisziplinären und transnationalen Forschung in Bezug auf die Konstruktion einer „hecha carne“ Staatsbürgerschaft bei? Was unterstützt die Formung von „pädagogischen Szenarien“, in welchen es möglich wäre als würdevolles und anerkanntes Subjekt hervorzutreten? Gibt es diesbezüglich Erfahrungen im deutschen und europäischen Gebiet? Welche Rolle (Übereinstimmung) könnten diese in der mexikanisch-lateinamerikanischen Realität einnehmen?

(2015), “Masculinidades: algunas notas sobre sus crisis, retos y perspectivas”, en Fuentes Humanísticas, pp. 1-17.

(2012-2013), “Los estudios de género y la literatura: la otra perspectiva”, en Revista La palabra y el hombre, pp. 14-17.

(2012), “La construcción de las masculinidades y las feminidades emergentes en el espacio heterotópico del aula” en Revista Matices, pp. 183-206.

(2009), “Un hombre de verdad: la masculinidad en crisis” en Revista de la Universidad Cristóbal Colón, pp. 110-124.

(2008), “La operatividad de la masculinidad” en Revista Topodrilo, pp. 56-60.

Artículo

(2012), “Hacia la construcción de la ciudadanía plena: cuerpos, sujetos y capital social”, en Rodríguez Pérez, Beatriz Eugenia (Coord.), Construyendo relaciones de equidad en las Instituciones de Educación Superior: más allá de los sistemas de gestión, Universidad de Sinaloa: México, pp. 387-398.