María Laura Ise

María Laura Ise
Bildquelle: © María Laura Ise

Internationales Graduiertenkolleg "Zwischen Räumen"

Bewegungen, Akteure und Repräsentationen der Globalisierung

Doktorandin

Aufgabenbereich

Projekt: "Entdecken, ausstellen, interpretieren: lateinamerikanische Repräsentationen in Ausstellungen der USA (1987-1992)"

E-Mail marialauraise@yahoo.com.ar

"Entdecken, ausstellen, interpretieren: lateinamerikanische Repräsentationen in Ausstellungen der USA (1987-1992)"


Betreuerinnen: Prof. Dr. Maya Aguiluz Ibargüen (UNAM), Prof. Dr. Margarita Estrada Inguíniz (CIESAS), Prof. Dr. Margit Kern (Universität Hamburg), Prof. Dr. Liliana Weinberg (UNAM)


 

Dieses Forschungsprojekt ist im Bereich der künstlerischen Denkschule angesiedelt, die sich in den letzten Jahrzehnten in Lateinamerika entwickelt hat. Die Problematik, die es behandelt, umfasst die künstlerischen Repräsentationsformen der internationalen Kunstszene, insbesondere den Blick auf das „Lateinamerikanische“, so wie es auf den großen internationalen Kunstausstellungen präsentiert wird. Die Untersuchung umfasst den konzeptuellen Rahmen verschiedener Ausstellungen, die ausschließlich in europäischen und US-amerikanischen Städten während der 1980er und 1990er Jahre stattfanden, und erstreckt sich bis zu einer Fallstudie, die auf das Jahr 2004 zurückgeht. In diesem Sinne ist es das spezifische Forschungsziel, die Verschiebung des Blicks auf das „Lateinamerikanische“ innerhalb der Auseinandersetzungen um die Repräsentationen zu beschreiben.

Zum einen möchte ich die theoretische Vertiefung der Forschungsachsen anhand spezifischer Bibliographien zum Thema Repräsentation und Blickwinkel sowie zur Analyse von Ausstellungen und Museen angehen. Zum anderen führte die Analyse von Ausstellungskatalogen, die sich innerhalb der Thematik der  „lateinamerikanischen Kunst im Ausland“ bewegen, dazu, die anfängliche Idee des Projekts zu verfeinern und das Panorama und den historischen Kontext zu erweitern.

 

 

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