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11 Publikation(en)

América Latina entre espacios - Redes, flujos e imaginarios globales

América Latina entre espacios. Redes, flujos e imaginarios globales

Stephanie Fleischmann, José Alberto Moreno Chávez, Cecilia Tossounian (Hrsg.)

Verlag Walter Frey, edition tranvía | 2014-03

Fleischmann, Stephanie; Moreno Chávez, José Alberto; Tossounian, Cecilia (Hrsg.) (2014), América Latina entre espacios. Redes, flujos e imaginarios globales. Walter Frey Verlag: Berlin.

Situada en medio de los flujos globales, América Latina se erige como una zona geográfica en donde la experiencia global ha sido especialmente importante. Enmarcada en el campo de investigación del programa del Colegio Internacional de Graduados “Entre Espacios. Movimientos, actores y representaciones de la globalización”, esta compilación de textos se hace eco de tal relevancia dando cuenta de la interacción de los procesos con los que han contribuido sus habitantes e instituciones al flujo global, a partir de la complejidad temporal y espacial que se necesitan para analizar la globalización. De esta manera, pensar a través de los “entre espacios” abre perspectivas analíticas innovadoras para el estudio de América Latina, transformando a su vez la práctica académica al traspasar las fronteras de las culturas científicas nacionales y disciplinares.

Politik in verflochtenen Räumen. Los espacios entrelazados de lo político. Festschrift für Marianne Braig

Politik in verflochtenen Räumen. Los espacios entrelazados de lo político

Markus Hochmüller, Anne Huffschmid, Teresa Orozco Martínez, Stephanie Schütze, Martha Zapata Galindo (Hrsg.)

Verlag Walter Frey, edition tranvía | 2013-12

Hochmüller, Markus; Huffschmid, Anne; Orozco Martínez, Teresa; Schütze, Stephanie; Zapata Galindo, Martha (Hrsg.) (2013): Politik in verflochtenen Räumen. Los espacios entrelazados de lo político. Festschrift für Marianne Braig. Walter Frey: Berlin.

„Politik in verflochtenen Räumen“ steht für einen weitreichenden Perspektivwechsel, den Marianne Braig für die sozial- und politikwissenschaftliche Forschung zu Lateinamerika postuliert: Ohne eine Analyse der zugrunde liegenden politischen Prozesse und Kulturen können Untersuchungsgegenstände wie Staat, Herrschaft, Gesellschaft, Menschenrechte oder auch Globalisierung und internationale Verflechtungen nicht verstanden werden. Das Politische kann demnach immer nur im Austausch zwischen den Disziplinen untersucht werden. Die Beiträge der Festschrift zu Marianne Braigs 60. Geburtstag spiegeln den Facettenreichtum und die Vielschichtigkeit ihres wissenschaftlichen Ansatzes wider. Sie zeigen, dass Politik längst nicht nur in öffentlich sichtbaren Institutionen stattfindet; dass europäische und außereuropäische Politiken, Kulturen und Wissenschaftsproduktionen nur in ihrer Beziehung zueinander zu begreifen sind; und dass Politik nie abgegrenzt von historischen Entwicklungen, den sozialen Dynamiken und Asymmetrien in den untersuchten Gesellschaften zu verstehen ist.

La Revolución mexicana en el cine. Un acercamiento a partir de la mirada ítaloeuropea

La revolución mexicana en el cine. Un acercamiento a partir de la mirada ítaloeuropea

Bernd Hausberger; Raffaele Moro (Hrsg.)

El Colegio de México | 2013-08

Hausberger, Bernd; Moro, Raffaele (2013): La Revolución mexicana en el cine. Un acercamiento a partir de la mirada ítaloeuropea, El Colegio de Méxio: Mexiko Stadt.

La representación cinematográfica de la Revolución mexicana constituye un caso ejemplar de la formación "internacional" de un imaginario "nacional". Esta obra enfoca de manera privilegiada el cambio que se produjo a mediados de los años sesenta, en el marco del auge del spaghetty western y en un específico contexto político-cultural, con la aparición de la visión ítaloeuropea de la Revolución Mexicana. Frente a la compleja relación entre cine y la creación de imaginarios transnacionales, este libro ofrece una antología de los imaginarios cinematográficos sobre México y su Revolución que por fin incluya la mirada "ítalo-europea" y permita que los diferentes imaginarios sobre México puedan dialogar entre sí. Este ejemplar indaga sobre la posición de México en una memoria histórica construida cada vez más globalmente. Tildar tal ubicación del país como falsa o denigrante no logra captar la naturaleza de este proceso.

Entre Espacios. Movimientos, actores y representaciones de la globalización

Entre Espacios

Carlos Alba, Marianne Braig, Stefan Rinke, Guillermo Zermeño (Hrsg.)

Verlag Walter Frey | 2013-04

Alba, Carlos / Braig, Marianne / Rinke, Stefan / Zermeño, Guillermo (eds.) (2013), Entre Espacios. Movimientos, actores y representaciones de la globalización. Berlin: Walter Frey Verlag.

Die Erforschung der Wechselwirkungen zwischen Raum und Bewegung in Geschichte und Gegenwart eröffnet unter Einbeziehung der Perspektive der Akteure neue Möglichkeiten, Lateinamerika im globalen Kontext zu analysieren. Bei einer solchen Herangehensweise sind die transnationalen und transregionalen Verbindungen innerhalb der Amerikas ebenso von Interesse wie auch die Interaktionen mit anderen – europäischen und nicht-europäischen – Regionen. Seit der „Entdeckung“ und Eroberung dieser für die Europäer Neuen Welt haben jene Bewegungen, die Grenzen überschritten und Beschränkungen umgingen, neue Räume erzeugt, die in ständigem Wandel begriffen sind. Diese neuen Räume entwickeln und erhalten sich im Zusammen- und Aufeinandertreffen vielfältigster Akteure, die aus verschiedenen Welten stammen und Träger unterschiedlicher Repräsentationen sind.

Espacios mediáticos. Cultura y representación en México

Espacios mediáticos. Cultura y representación en México

Ingrid Kummels (Hrsg.)

Verlag Walter Frey | 2012-12

Kummels, Ingrid (Hrsg.) (2012): Espacios mediáticos. Cultura y representación en México, Berlin: Verlag Walter Frey.

In dieser Publikation des Internationalen Graduiertenkollegs "Zwischen Räumen. Bewegungen, Akteure und Repräsentationen der Globalisierung" beobachten und folgen Anthropologen, Historiker, Kuratoren, Fotografen und Filmemacher medialen Räumen, die Teil von weitreichenden sozialen und kulturellen Prozessen des 20. und 21. Jahrhunderts sind. Ausgehend von einem breiten Medienkonzept, liegt der Fokus auf der Produktion, der Verbreitung und der Interpretation dieser Räume. Bei den im vorliegenden Band behandelten Themen geht es um die auditive und visuelle Kultur in nachrevolutionären Schulen und in Überlandbussen, um Portraitfotos, auf denen Frauen der Oberschicht indigene Tehuana-Kleider tragen, um exotisches Wrestling in Tijuana und die Produktion von Filmen, bei denen indigene und nicht-indigene Regisseure zusammenarbeiten. Wer schafft sich durch diese Produktionen Gehör? Wie positionieren sich die Akteure dieser Produktionen im Spannungsfeld zwischen den "ethnischen Gruppen", der "Region" und dem "Staat" in Mexiko und jenseits seiner Grenzen? Wie schaffen die Akteure mittels der medialen Darstellungen "Zwischenräume", die es ihnen ermöglichen, sich jenseits der vereinfachenden Dichotomien und starren Hierarchien zu positionieren? Wie verändern die vorhandenen Kategorien von Macht und Differenz Kategorien von Geschlecht, von Ethnie und Nation und schaffen so Räume neuer kultureller und sozialer Beziehungen? Anhand dieser Fragen sollen die neuen Räume identifiziert werden, die von den Akteuren durch den Medieneinsatz in der historischen und gegenwärtigen Phase der Globalisierung geschaffen wurden und weiterhin geschaffen werden.

Lateinamerika und die USA: Eine Geschichte zwischen Räumen - von der Kolonialzeit bis heute

Lateinamerika und die USA

Stefan Rinke

WBG | 2012-03

Rinke, Stefan (2012): Lateinamerika und die USA: Eine Geschichte zwischen Räumen - von der Kolonialzeit bis heute, Darmstadt: WBG.

Beim Gedanken an den amerikanischen Kontinent hat man sofort die Vorstellung von der Supermacht USA und ihrem lateinamerikanischen Hinterhof präsent. Vergessen wird dabei leicht, dass die USA einstmals der ›Wilde Westen‹ waren, während Mittel- und Südamerika auf alten Hochkulturen aufbauten und die Schatzkammern Spaniens und Portugals waren. Stefan Rinke nimmt den ganzen Kontinent in den Blick und schreibt eine Geschichte der Verflechtungen und Konfliktlinien zwischen den Räumen. Die Beziehungen zwischen diesen Teilen der Amerikas haben die Geschichte beider Großräume bis auf den heutigen Tag entscheidend geprägt, wobei sich insbesondere seit Ende des 19. Jahrhunderts eine enorme und schnell fortschreitende Verdichtung erkennen lässt, die allerdings auch die Polarität verstärkte. Diese spannende und komplexe rund 500-jährige Geschichte wird übersichtlich und komprimiert dargestellt, wobei der Schwerpunkt auf dem 19. und 20. Jahrhundert liegt.

El pacífico hispanoamericano: política y comercio asiático en el imperio español, 1680-1784. La centralidad de lo marginal

El pacífico hispanoamericano: política y comercio asiático en el imperio español, 1680-1784. La centralidad de lo marginal

Mariano Bonialian

El Colegio de México | 2012

Bonialian, Mariano (2012): El pacífico hispanoamericano: política y comercio asiático en el imperio español, 1680-1784, México D.F.: El Colegio de México.

Dieses Buch lädt den Leser dazu ein, eine Prämisse der Geschichtsschreibung zu erkunden: Es konzentriert sich auf die Handelsbeziehungen zwischen Amerika und dem Orient. Dabei überwindet das Werk von Mariano Bonialian die institutionalisierte Interpretation, die den Handel mit dem Orient auf die östlichen Grenzen des Vizekönigreichs Neuspanien einschränkt. Bonialian dagegen schlägt vor, den Orienthandel als Schlüssel zum Verständnis der Veränderungen und Kontinuitäten in den formellen und informellen Kreisen des spanischen Reichs zu verstehen.

Die Rückeroberung der Kultur: Lateinamerikanische Intellektuelle und das Europa der Nachkriegsjahre (1945-1952)

Die Rückeroberung der Kultur

Susanne Klengel

Königshausen & Neumann | 2011-12

Klengel, Susanne (2011): Die Rückeroberung der Kultur: Lateinamerikanische Intellektuelle und das Europa der Nachkriegsjahre (1945-1952), Würzburg: Königshausen & Neumann.

Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg besuchten eine Reihe lateinamerikanischer Intellektueller, Männer wie Frauen, das von der Katastrophe gezeichnete und erschütterte Europa. Ihr Hauptreiseziel war Paris, einst Sehnsuchtsort der lateinamerikanischen Eliten und Inbegriff der europäischen Zivilisation. Doch diese alte Welt mit ihrem selbstverständlichen kulturellen Überlegenheitsanspruch existiert nicht mehr. Kritisch und auf Augenhöhe begegnen viele der Besucher dem einstigen Vorbild Europa, das seinerseits mühsam einen Weg zwischen Ost und West zu finden hofft. Sie verhandeln neue Dialog- und Handlungsräume, beteiligen sich am kulturellen Wiederaufbau der Welt, werden sichtbar in Positionen und Funktionen, die vor dem Zweiten Weltkrieg noch undenkbar waren. Sie engagieren sich für eine Rückeroberung der Kultur nach der Barbarei unter Berufung auf einen Humanismus, der nun tatsächlich und umfassend die Gleichheit der Menschen und Kulturen anzuerkennen habe. Doch die kurze Zeitspanne des gemeinsamen kulturpolitischen (Aus-)Handelns, fiel in Vergessenheit, als der Kalte Krieg die Aufmerksamkeit immer stärker auf die Ost-West-Beziehungen lenkte. Es ist Anliegen dieses Buchs, diesen historischen Zwischenraum (1945 bis 1952), der manche Konstellation heutiger postkolonialer Diskussionen vorwegnimmt, mit seinen Akteuren, Stimmen und Handlungen wieder zugänglich zu machen.

Bicentenario: 200 Jahre Unabhängigkeit in Lateinamerika - Geschichte zwischen Erinnerung und Zukunft

Bicentenario: 200 Jahre Unabhängigkeit in Lateinamerika

Stefan Rinke, Hans-Martin Hinz, Frederik Schulze (Hrsg.)

Heinz | 2011-12

Rinke, Stefan / Hinz, Hans-Martin / Schulze, Frederik (2011): Bicentenario: 200 Jahre Unabhängigkeit in Lateinamerika, Historamericana 26, Stuttgart: Heinz.

2010 feierten zahlreiche Länder Lateinamerikas die zweihundertste Wiederkehr der Unabhängigkeit von Spanien. Diesen 'Bicentenario' nahmen das Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin und das Deutsche Historische Museum in Berlin zum Anlass, im Rahmen einer internationalen Tagung der Frage nach der Unabhängigkeit als Bezugspunkt nationaler Erinnerung in Gesellschaft, Öffentlichkeit und Historiographie Lateinamerikas nachzugehen. Der hier vorliegende Tagungsband mit Beiträgen von Historikerinnen und Historikern aus Lateinamerika, England und Deutschland diskutiert diese Fragen in der regionalen Vielfalt Lateinamerikas.

Umkämpfte Erinnerungen. Die Bedeutung lateinamerikanischer Erfahrungen für die spanische Geschichtspolitik nach Franco

Umkämpfte Erinnerungen

Nina Elsemann

Campus Verlag | 2011-10-04

Elsemann, Nina (2011), Umkämpfte Erinnerungen. Die Bedeutung lateinamerikanischer Erfahrungen für die spanische Geschichtspolitik nach Franco, Campus Verlag, Frankfurt.

Spanien galt lange als Modell für einen friedlichen Übergang von der Diktatur zur Demokratie. Doch erst die Ermittlungen der spanischen Justiz gegen das »Verschwindenlassen« in Argentinien und Chile führten zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit. Im Mittelpunkt standen dabei die »Verschwundenen« des Bürgerkriegs und der franquistischen Repression. Nina Elsemann stellt dar, welche geschichtspolitischen Diskurse und Erfahrungen in Spanien insbesondere aus Argentinien übernommen wurden. Damit präsentiert sie den Wandel des öffentlichen Umgangs mit der Vergangenheit als Folge globaler Dynamiken und Verflechtungen. Ausgezeichnet mit dem Ernst-Reuter-Preis der FU Berlin 2011.

Revolutionen in Lateinamerika: Wege in die Unabhängigkeit 1760 - 1830

Revolutionen in Lateinamerika

Stefan Rinke

C. H. Beck | 2010-03-23

Rinke, Stefan (2010), Revolutionen in Lateinamerika: Wege in die Unabhängigkeit 1760 - 1830, C.H. Beck, München.

Lateinamerika erkämpfte sich vor rund 200 Jahren seine Unabhängigkeit von den europäischen Kolonialmächten Spanien, Portugal und Frankreich. Von der Sklavenrevolution in Haiti über die langwierigen Unabhängigkeitskriege im spanischen Amerika bis hin zur unblutigen Emanzipation Brasiliens erzählt der Band die Geschichte Lateinamerikas an einem zentralen Wendepunkt in seiner atlantischen Verflechtung. Chronologisch aufgebaut beschreibt es politische Umbrüche und militärische Entscheidungsschlachten des Kontinents sowie die maßgeblichen Anführer wie Toussaint, Miranda oder Bolivar mit ihren abenteuerlichen und ungewöhnlichen Lebensgeschichten. Die Staatsgründungen, die sich bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts hinzogen, wurden zwar durch den antikolonialen Widerstand geeint, aber durch die Ausgrenzung breiter sozialer und ethnischer Schichten, den Aufstieg des Caudillismus und die Ausbildung einer "Guerrilla" zeichnen sich bereits die Probleme ab, die Lateinamerika immer noch prägen. Vor dem Hintergrund des wachsenden Einflusses neuer indigener Bewegungen und der Wiederentdeckung des Bolivarismus gewinnt diese dramatische Epoche heute wieder Bedeutung und politische Aufmerksamkeit.