© Julia Große

Partnerinstitutionen

Hier ein kleiner Überblick über Institutionen und Personen mit denen wir Gespräche geführt haben und denen unser Dank gilt.

Bogotá

Danke an die Universidad Nacional de Colombia, Sede Bogotá für all die Hilfe und Organisation. Besonders möchten wir den Student_innen des Fachgebietes Gender (Escuela de Género) und Luz Gabriela Arango für das tolle Gespräch danken.

An der Pontificia Universidad Javeriana möchten wir besonders Diana Ojeda und den anderen Beteiligten der spannenden Diskussion an der Fakultät für Sozialwissenschaften (Facultad de Ciencas Sociales) danken. Besonderer Dank gilt auch Brigitte Baptiste, Direktorin des Instituto Humboldt für ihre Rede.

Auch dem CINEP - Centro de Investigación y Educación Popular (Zentrum für Forschung und Bildung) möchten wir ganz herzlich danken, dass wir uns in dessen Räumlichkeiten mit verschiedenen NGOs treffen konnten. Vielen Dank auch an all die Aktivisti_innen dafür, dass ihr eure Gedanken zur aktuellen Situation Kolumbiens mit uns geteilt habt.

Danke auch an Astrid Ulloa und ihren Semillero, dafür dass ihr uns einen Einblick in eure Arbeitsweise gegeben habt.

Medellín

In Medellín müssen wir wieder der Universidad Nacional de Colombia, Sede Medellín für ihre Organiastion und Hilfe danken. Auch jetzt noch sind die Präsentationen der Semilleros sehr präsent, wie die von Ruth Lopez Oseira und ihrer Arbeitsgruppe zu Geschichte, Gender und Politik - Semillero de Historia, Género y Política und der Vortrag der Arbeitsgruppe zu Politischen Identitäten und Vorstellungen - Identidades e Imaginarios Políticos.

Darüber hinaus möchten wir der Universidad de Antioquia danken (Artikel über unser Treffen in der UdeA). Auch wenn sich unsere Diskussion wegen einer Kundgebung zur aktuellen Situation im Cauca etwas verzögert hat, waren wir doch nicht weniger beeindruckt vom Konzept des Studienganges Pedagogía de la Madre Tierra, sowie der Vorstellung der Forschungsgruppe DIVERSER.

Danke auch an das RED Feminista Antimilitarista, dass wir spontan mit einer Gruppe vorbeikommen konnten und etwas über eure Arbeit erfahren durften.

San Andrés

Rückblickend auf unseren Aufenthalt in San Andrés wollen wir der Universidad Nacional de Colombia, Sede San Andrés y Providencia und den deren Dozentinnen danken, die sich extra für uns am Freitag Zeit genommen haben. Auch dem Botanischen Garten auf San Andrés gilt unser herzlicher Dank.

Außerdem möchten wir uns ganz herzlich bei unseren Gastgeber_innen in den "Posadas" bedanken. Es war wunderschön die Insel kennenzulernen und gleichzeitig so persönlich und herzlich aufgenommen zu werden!

Cartagena

Danke an die Universidad de Cartagena, vor allem dem Observatorium für gewaltsame Vertreibung (Observatorio para el Desplazamiento Forzado), dem Internationalen Institut für Karibikstudien (Instituto Internacional de Estudios del Caribe), der Fakultät für Sozial- und Bildungswissenschaften, der Forschungsgruppe Studien zu Familien, Männlichkeiten und Weiblichkeiten (Estudios de Familias, Masculinidades y Feminidades) und dem Masterstudiengang in Bildung (Maestría en Educación) für den Empfang in Cartagena und den Austausch über aktuelle Arbeiten und Projekte.

María la Baja

In María la Baja (Webseite der Gemeinde) hatten wir das Glück ein Treffen mit verschiedenen Aktivisten des Zentrums für ländliche Entwicklung (Centro de Desarollo campesino Montes de María: Mi tierra, mi dignidad) zu haben. Tausend Dank, dass ihr uns empfangen habt und uns von euren Kämpfen berichtet habt! Der Austausch mit euch hat uns stark beeindruckt. Ein Artikel über unser Treffen ist hier zu lesen. Eine Infobroschüre über die Wirtschaft in der Region gibt es hier auf spanisch: El futuro de la economía campesina está en nuestras manos (Die Zukunft der Landwirtschaft liegt in unseren Händen).

Barranquilla

In Baranquilla möchten wir der Universidad del Norte für ihre Organisation und die Möglichkeit, an ihrer Konferenz teilzunehmen, danken.

Santa Marta

Danke an die Gruppe der Kogui und an Juana Londoño für die faszinierenden Eindrücke. Es war etwas ganz Besonderes für uns! Auch danke an die Universidad de Magdalena für die Bereitschaft mit uns über ihre Projekte zu sprechen.