© Julia Große

Über Uns

Gruppenfoto
Gruppenfoto der Exkursionsteilnehmer_Innen, Bildquelle: Rebecca Paulus

Das Lehrforschungsprojekt zu Ressourcenzugängen in Kolumbien wird durchgeführt von drei Dozentinnen des LAI und einer Gruppe von 16 Studierenden verschiedener Masterstudiengänge, Fachrichtungen und Studienschwerpunkte an der FU Berlin.

Der Großteil von uns studiert im Master Interdisziplinäre Lateinamerikastudien in einem der vier Profilbereiche (A) Repräsentation und Verflechtung, (B) Transformation und Entwicklung, (C) Brasilien im Weltkontext oder (D) Geschlechterverhältnisse, Lebensformen, Transformationen. Darüber hinaus nehmen Studierende aus den Masterstudiengängen Geschichtswissenschaft (mit Schwerpunkt Europäische Kolonialgeschichte und Lateinamerika) und geographische Entwicklungsforschung am Projekt teil.

Alle Teilnehmenden haben bereits Auslandserfahrungen unterschiedlichster Form in verschiedenen lateinamerikanischen Kontexten machen können; einige von uns waren sogar schon in Kolumbien, haben dort gelebt oder sind dort aufgewachsen. Durch den interdisziplinären Studienkontext der Gruppe und die diversen Erfahrungen der Einzelnen stützen wir uns auf eine breite theoretische und methodische Vielfalt, die den gegenseitigen Austausch in der Vorbereitung und während der Exkursion bereichert.

Begleitet werden wir von


PD Dr. Martha Zapata Galindo ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Interdisziplinäre Geschlechterforschung und Soziologie am Lateinamerika-Institut der FU Berlin. Ihre Forsschungsschwerpunkte sind Gender und Mobilität im lateinamerikanischen Bildungssystem, die Zirkulation von Wissen und Wissenspolitiken. Zudem leitet Martha Zapata Galindo zusammen mit Prof. Dr. Marianne Braig das Verbundprojekt „Medidas para la inclusión social y equidad en Instituciones de Educación Superior en América Latina" (MISEAL).


Dr. Kristina Dietz, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lateinamerika-Institut der FU Berlin mit den Forschungsschwerpunkten sozial-ökologische Problem- und Konfliktlagen, sozialwissenschaftliche Umwelt- und Raumtheoretische Fragestellungen, sowie zu Enwicklungstheorie. Darüber hinaus ist sie Leiterin der BMBF geförderten Nachwuchsgruppe GLOCON: "Globaler Wandel - lokale Konflikte? Landkonflikte in Lateinamerika und Subsahara-Afrika im Kontext interdependenter Transformationsprozesse".


Nina Lawrenz M.A. ist Studiengangskoordinatorin, sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Gender Studies am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gender und Queer Studies, (dissidente) Identitätskonstruktionen, Intersektionalitäten und Interdependenzen.