Lehr- und Forschungsschwerpunkt Kolumbien

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Bildquelle: pixabay Creative Commons CC0

Die Freie Universität Berlin ist über das Lateinamerika-Institut (LAI) eine der deutschen Universitäten, die zusammen mit der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Georg-August-Universität Göttingen, der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg am Aufbau und an der Arbeit des Deutsch-Kolumbianischen Friedensinstituts (DKFI/CAPAZ) beteiligt ist. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert ab Herbst 2016 den Aufbau zehn Jahre lang mit Mitteln des Auswärtigen Amtes.

Als Institution für Forschung, Lehre und Beratung wird das Instituto CAPAZ für die Bereitstellung und Vermittlung von Wissen bezüglich der Friedensforschung, dem kulturellen Gedächtnis, der Konfliktprävention und der Organisation einer Gesellschaft im Post-Konflikt verantwortlich sein.

Das Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin unterstützt CAPAZ im Rahmen seines Lehr- und Forschungsschwerpunktes Kolumbien.

Der Lehr- und Forschungsschwerpunkt Kolumbien bündelt die Aktivitäten in der Lehre und in den bestehenden Forschungsprojekten, die sich mit verschiedenen Aspekten Kolumbiens befassen. Im LAI wird in allen sechs Disziplinen und verschiedenen interdisziplinären Projekten zu unterschiedlichen Aspekten der Geschichte und Gegenwart Kolumbiens gearbeitet.

Seit vielen Jahrzehnten unterhält das Lateinamerika-Institut intensive Beziehungen zu verschiedenen Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen in Kolumbien. Mit diesen finden sowohl Austausche von Studierenden als auch Kooperationen im Bereich der Forschung statt.

In der Lehre des Lateinamerika-Instituts hat sich in den letzten Jahren ein Schwerpunkt zu Kolumbien herausgebildet. Lehrveranstaltungen finden kontinuierlich und in allen Disziplinen statt. In den Jahren 2015 und 2016 fanden darüber hinaus Lehrforschungsprojekte im Rahmen von Exkursionen statt.