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Veranstaltungen

Drittmittelprojekte

G-NET
G-NET ist ein Netzwerk lateinamerikanischer und europäischer Universitäten, die gemeinsam Lehrinhalte und -konzepte zu den Themen europäischer Integration und Gender entwickeln.
Das Projekt trägt einen Mehrwert zur Analyse lateinamerikanisch-europäischer Beziehungen als Quelle sowohl wirtschaftlicher als auch sozialer Entwicklung bei. Es wird angenommen, dass dies durch den Ausbau von Staatsbürger_innenschaft und der Schaffung inklusiver Gesellschaften erreicht werden kann. Darüber hinaus reflektiert das Projekt Best Practice Beispiele der Europäischen Union, die in Lateinamerika implementiert werden können.
Ausgehend von diesem Rahmen werden Lehrinhalte höchster Qualität entwickelt, die an den jeweiligen Hochschulinstitutionen angeboten werden.

MISEAL
MISEAL es un proyecto cuyo objetivo principal es promover procesos de inclusión social y equidad en las Instituciones de Educación Superior (IES) en América Latina. Para ello MISEAL propondrá medidas para mejorar los mecanismos de acceso a las IES, incidirá en la formación de especialistas en inclusión social y equidad a través de la creación de un programa de posgrado transnacional, y establecerá una red de intercambio y consulta entre universidades Europeas y Latinoamericanas.

ESINE
ESIINE ist eine transnationale Ausbildung welche, dank der Kooperation von Promotionsstudiengängen an lateinamerikanischen sowie europäischen Universitäten, den Austausch zwischen Wissenschaftskulturen ermöglicht.
ESIINE fördert die Mobilität von Doktorant/inn/en, Professor/inn/en und Wissenschaftler/inn/en, indem es einen Raum zur Entwicklung von gemeinsamen Wissens- und Forschungslinien schafft, die dazu beitragen, die Qualität der Bildung zu verbessern und für den Bereich Inklusion, Intersektionalität und soziale Gleichheit Spezialisten ausbildet.
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G-NET
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Veranstaltugen im Bereich Gender Studies

Workshop zu geschlechtergerechter und diversitätssensibler Sprache
Der von Studierenden und Mitarbeiter*innen des Lateinamerika-Instituts organisierte Workshop vom 7. Februar 2018 befasste sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten eines geschlechtergerechten und diversitätssensiblen Umgangs mit Sprache(n). Diese Überlegungen wurden jeweils für Spanisch, Portugiesisch und Deutsch, aber auch für den Transfer untereinander angestellt.
Im ersten Teil der zweistündigen Veranstaltung fand zunächst eine Einführung in das Thema in den drei Sprachen statt. Es wurde über Argumente und Handlungsstrategien gesprochen. Diese wurden kritisch betrachtet. Darüber hinaus wurden Beispiele und Vorschläge vorgestellt. Danach fanden sich die Teilnehmenden in Kleingruppen zusammen um anhand von konkreten Fallbeispielen nach geeigneten Übersetzungsoptionen zu suchen. Ihre Ergebnisse hielten sie in Mindmaps fest (siehe Bildergalerie). In der Abschlussphase kamen alle im Plenum zusammen, um die unterschiedlichen Ideen zu diskutieren und über eigene Erfahrungen zu berichten.
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Workshop
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