Exkursion nach Peru: Extraktive Ökonomien und globale Energietransitionen in Lateinamerika
Die Exkursion nach Peru führte uns in drei verschiedene Städte: Lima, Arequipa und Cusco. Unsere Gruppe bestand aus 14 TeilnehmerInnen des Lateinamerika Instituts, darunter 12 Studierende des Masterstudiengangs Interdisziplinäre Lateinamerikastudien und zwei Dozenten Dr. Bettina Schorr (Politikwissenschaften) und Dr. Martin Middelanis (Wirtschaftswissenschaften). Letztere haben einen Großteil der Planung, Organisation und Leitung umgesetzt. Die Studierenden haben in Gruppenarbeit die verschiedenen Institutionen und Organisationen kontaktiert, um die Treffen zu planen. Die Exkursion wurde aus Mitteln des LAI, durch Eigenmittel der Teilnehmenden und PROMOS finanziert.
Die Exkursion war Teil des Praxis Seminars „Extraktive Ökonomien und globale Energietransitionen in Lateinamerika: Politökonomische Perspektiven“, welches im Wintersemester 2025/26 angeboten wurde. In dessen Rahmen begannen die thematischen und praktischen Vorbereitungen. Bettina Schorr und Martin Middelanis gaben wissenschaftliche Einführungen in die Themen Rohstoffe, die Auswirkungen auf die Entwicklung von Ländern und die damit verbundenen sozialen, ökologischen und politischen Konflikte, sowie die globale Energiewende. Ihre Kurse wurden ergänzt durch Gastvorträge. Des Weiteren diente das Seminar der praktischen Vorbereitung durch Koordinierungstreffen. Außerdem erlangten die Studierenden Wissen zu Projektmanagement und Wissenschaftskommunikation. Letzteres führte zu mehreren Gruppenarbeiten, auf die im Folgenden kurz eingegangen wird, denn diese haben den Aufenthalt in Peru vertieft und dokumentiert: Es gab einen Vortrag von Experten, die wir vor Ort getroffen haben, im LAI am 20.04.2026; die Exkursion wird auf dem Instagram des Studiengangs dokumentiert werden; außerdem wird eine Ausstellung zur Exkursion stattfinden, eröffnet wird diese am 12.05.2026 um 18h30.
Ziel der Exkursion war es die Dynamiken der peruanischen Rohstoffwirtschaft im Kontext des Klimawandels und der globalen Energiewende zu verstehen. Dabei standen die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Energiewende im Mittelpunkt. Die Motivation der Studierenden war es mehr zu erfahren zu den Themen des Energiewandels, Lieferketten und Extraktivismus in Peru.
Wir waren bei einer Vielzahl von Institutionen und Organisationen zu Gast: Zivilgesellschaftlichen Organisationen, deutsche Akteure der Außenwirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit, Universitäten, eine Forschungseinrichtung, einem Teil der Regionalregierung, einen Verband der Minen sowie zwei Unternehmen des Bereiches. Es wurden Präsentationen gehalten, und die Teilnehmenden haben Fragen gestellt, die zu interessanten Gesprächen führten.
Zu den Zivilgesellschaftlichen Organisationen gehörten CooperAcción (NRO zu Bergbau Konflikten und Umweltgerechtigkeit), Equidad (NRO welche Menschenrechte verteidigt), Red Muqui (ein Zusammenschluss mehrer zivilgesellschaftlicher Organisationen der Bereiche Menschenrechte, Umwelt und Indigene Bevölkerung, welche von Bergbau Tätigkeiten betroffen sind), Derechos Humanos Sin Fronteras (NRO rund um Menschenrechte) und Centro Bartolomé de Las Casas (NRO für die Rechte und die nachhaltige Entwicklung der indigenen Gemeinschaften). Die Organisationen haben uns erklärt welche Projekte sie durchführen, um Personen zu unterstützen die von Bergbauaktivitäten betroffen sind, wie Unterstützung bei juristischen Prozessen und Öffentlichkeitsarbeit, zum Beispiel von Zwangsumsiedlung oder Umweltverschmutzung, welche sowohl die Gesundheit der Bevölkerung, als auch deren landwirtschaftliche Produktion beeinträchtigt. Wir erhielten umfassende Einblicke in die Zusammenarbeit von der peruanischen und der deutschen Regierungen, Institutionen und Unternehmen lernen bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und Deutsch-Peruanischen Außenhandelskammer (AHK), welche gleichzeitig versuchen die Nachhaltigkeit und die Wirtschaft zu stärken.
Was die akademische Sichtweise angeht zu den Themen, so haben wir wertvolle wissenschaftliche Perspektiven gewinnen können von den Professoren, Doktoranden und Studierenden der zwei Universitäten, der Pontificia Universidad Católica del Perú (PUCP) und der Universidad Nacional de San Agustín de Arequipa (UNSA). Im Bereich der Forschung hatten wir außerdem die Gelegenheit einen Think Tank kennen zu lernen, den Grupo de Análisis para el Desarrollo (GRADE), welche uns den Wandel hin zur „nueva mineria“ erklärt haben. Aus dem Minensektor hatten wir die Möglichkeit, die Sociedad Nacional de Minería, Petróleo y Energía (SNMPE) (Interessenvertretung des Minen-, Öl- und Energiesektors) zu besuchen. Außerdem hatten wir die Gelegenheit, die Unternehmen von Cerro Verde (Kupfermine) und Enaex (Hersteller von Sprengstoff durch grünen Wasserstoff) zu besichtigen. Des Weiteren redeten wir mit der Gerencia Regional de Ciencia Technologia e Innovación (Die Regionalregierung von Arequipa), welche uns erklärte, dass grüne Wasserstoff-Projekte in Planung sind, doch verschiedene Hindernisse die Umsetzung teilweise erschweren.
Während des Wochenendes sind wir in das Colca-Tal gefahren, wo wir zu Naturschutz erfahren haben, dank Gemeinschaftsinitiativen von Frauen welche Alpakas halten und deren Wolle von Hand weiterverarbeiten, besonders interessant war das Wassermanagement, da Wasser eine wichtige Ressource ist für die Landwirtschaft wie auch die Rohstoffextraktion. Ein Akteur, der immer wieder in Gesprächen erwähnt wurde, wir jedoch nicht in Kontakt mit gekommen sind, ist die informelle Minenarbeit. Es gibt generell eine Forschungslücke, was diesen Bereich betrifft, da es schwieriger und gefährlicher ist, mit Menschen in diesem Bereich zu reden. Insgesamt haben wir durch die spannenden Begegnungen und fachlichen Austauschs viele verschiedene Perspektiven zu den Themen der Exkursion gehört.
Als Fazit lässt sich festhalten, dass die Dynamiken der peruanischen Rohstoffwirtschaft im Kontext des Klimawandels und der globalen Energiewende vielschichtig sind. Dies hat die Forschungsvorhaben der Masterstudierenden nachhaltig beeinflusst und stellte zugleich eine persönlich bereichernde Erfahrung dar.
Schließlich möchten wir noch unseren tiefsten Dank aussprechen an alle die diese Studienreise ermöglicht haben, darunter, die vielen Personen, die uns in Peru an ihren Arbeitsplätzen so herzlich empfangen haben, dem LAI für die finanzielle und organisatorische Unterstützung und unseren Dozenten Bettina und Martin für die Organisation und führen durch Peru.
Excursão ao Peru: “Economias Extrativistas e Transições Energéticas Globais na América Latina” 23.03-03.04.2026
A excursão ao Peru nos levou a três cidades diferentes: Lima, Arequipa e Cusco. Nosso grupo foi composto por 14 participantes do Instituto de Estudos Latino Americanos, incluindo 12 alunos do programa de mestrado em Estudos Interdisciplinares da América Latina e dois professores, a Dra. Bettina Schorr (Ciencias Politicas) e o Dr. Marin Middelanis (Economia). Este último ficou responsável pela maior parte do planejamento, organização e liderança. Os alunos trabalharam em grupos para contatar as diversas instituições e organizações e agendar as reuniões. A excursão foi financiada pelo Instituto de Estudos Latino Americanos, com recursos próprios dos participantes e pela bolsa PROMOS.
A excursão fez parte do seminário prático “Economias Extractivas e Transições Energéticas Globais na América Latina: Perspectivas de Economia Política”, oferecido no semestre de inverno de 2025/26. O seminário serviu de base para os preparativos temáticos e práticos. Bettina Schorr e Martin Middelanis apresentaram introduções acadêmicas aos temas de matérias-primas, seu impacto no desenvolvimento nacional e os conflitos sociais, ambientais e políticos associados, bem como a transição energética global. Suas aulas foram complementadas por palestras de convidados. Além disso, o seminário facilitou a preparação prática por meio de reuniões de coordenação. Os alunos também adquiriram conhecimento em gestão de projetos e comunicação científica. Esta última resultou em diversos projetos em grupo, brevemente discutidos a seguir, que aprofundaram e documentaram a experiência da estadia no Peru: uma apresentação de especialistas que encontramos no local foi realizada no LAI em 20 de abril de 2026; a excursão será documentada na conta do programa no Instagram. Além disso, uma exposição sobre a excursão será realizada, com inauguração em 12 de maio de 2026, às 18:30 horas.
O objetivo da excursão era compreender a dinâmica da economia de recursos naturais do Peru no contexto das mudanças climáticas e da transição energética global. O foco foi nos impactos sociais, políticos e econômicos da transição energética. Os alunos se mostraram motivados a aprender mais sobre transição energética, cadeias de suprimentos e política no Peru.
Visitamos uma ampla gama de instituições e organizações: organizações da sociedade civil, entidades alemãs de comércio exterior e cooperação para o desenvolvimento, universidades, uma instituição de pesquisa, um setor do governo regional, uma associação de mineração e duas empresas do setor. Foram feitas apresentações e os participantes fizeram perguntas, o que gerou discussões interessantes.
As organizações da sociedade civil presentes incluíam a CooperAcción (uma ONG que atua em conflitos relacionados à mineração e justiça ambiental), a Equidad (uma ONG que defende os direitos humanos), a Red Muqui (uma aliança de diversas organizações da sociedade civil que atuam nas áreas de direitos humanos, meio ambiente e populações indígenas afetadas por atividades de mineração), a Derechos Humanos Sin Fronteras (...) e o Centro Bartolomé de las Casas (uma ONG que defende os direitos e o desenvolvimento sustentável de comunidades indígenas). Essas organizações explicaram os projetos que realizam para apoiar pessoas afetadas por atividades de mineração, como assistência em processos judiciais e campanhas de conscientização pública, por exemplo, sobre deslocamento forçado ou poluição ambiental, que impactam tanto a saúde da população quanto sua produção agrícola. Obtivemos informações abrangentes sobre a cooperação entre os governos, instituições e empresas peruanas e alemãs na Agência Alemã de Cooperação Internacional (GIZ) e na Câmara de Comércio Alemã-Peruana (AHK), que trabalham simultaneamente para fortalecer a sustentabilidade e a economia.
Em relação a perspectiva acadêmica sobre esses temas, obtivemos valiosas informações científicas dos professores, doutorandos e alunos das duas universidades, a Pontifícia Universidade Católica do Peru (PUCP) e a Universidade Nacional de San Agustín de Arequipa (UNSA). No campo da pesquisa, também tivemos a oportunidade de visitar um grupo de reflexão, o Grupo de Análise para o Desenvolvimento (GRADE), que explicou a transformação rumo à “nova mina”. Do setor de mineração, tivemos a oportunidade de visitar a Sociedade Nacional de Mineração, Petróleo e Energia (SNMPE) (a associação nacional que representa os setores de mineração, petróleo e energia). Além disso, tivemos a oportunidade de visitar as empresas Cerro Verde (uma mina de cobre) e Enaex (uma fabricante de explosivos que utilizam hidrogênio verde). Também conversamos com a Gerência Regional de Ciência, Tecnologia e Inovação (Governo Regional de Arequipa), que nos explicou que os projetos de hidrogênio verde estão em fase de planejamento, mas diversos obstáculos dificultam a implementação.
Durante o fim de semana, viajamos para o Vale do Colca, onde aprendemos sobre a conservação da natureza, graças a iniciativas comunitárias de mulheres que criam alpacas e processam sua la manualmente. A gestão da água foi particularmente interessante, já que a água é um recurso vital tanto para a agricultura quanto para a extração de matérias-primas. Um grupo mencionado repetidamente nas conversas, mas com o qual não tivemos contato direto, é o da mineração informal. Há uma lacuna geral de pesquisa nessa área, pois é mais difícil e perigoso conversar com pessoas que trabalham nesse setor. No geral, os encontros estimulantes e a troca de experiências profissionais nos permitiram obter diversas perspectivas sobre os temas da nossa excursão.
Em conclusão, a dinâmica da economia de recursos naturais do Peru é multifacetada no contexto das mudanças climáticas e da transição energética global. Isso teve um impacto duradouro nos projetos de pesquisa dos mestrandos e também se mostrou uma experiência pessoalmente enriquecedora.
Por fim, gostaríamos de expressar nossa mais sincera gratidão a todos que tornaram esta viagem de estudos possível, incluindo as muitas pessoas que nos receberam tão calorosamente em seus locais de trabalho no Peru, a LAI pelo apoio financeiro e organizacional, e nossos professores Bettina e Martin por organizarem e nos guiarem pelo Peru.
Excursión al Perú: «Economías extractivas y transiciones energéticas globales en América Latina», del 23 de marzo al 3 de abril de 2026
La excursión a Perú nos llevó, principalmente a tres ciudades: Lima, Arequipa y Cusco. Nuestro grupo consistió en 14 participantes del Instituto Latinoamericano (LAI), de los cuales 12 éramos estudiantes del programa de Maestría en Estudios Latinoamericanos Interdisciplinarios, y dos docentes, Dr. Bettina Schorr (ciencias políticas) y Dr. Martin Middelanis (ciencias económicas). Éstos últimos fueron responsables de una buena parte de la planeación, organización y dirección de la misma. Por nuestra parte, las y los estudiantes trabajamos en grupos para realizar el contacto y encuentros con diversas instituciones y organizaciones. La excursión fue financiada con fondos del LAI, de PROMOS, así como con recursos propios de quienes participamos.
La excursión fue la parte práctica del seminario “Extraktive Ökonomien und globale Energietransitionen in Lateinamerika: Politökonomische Perspektiven“, que fue ofertado en al semestre de invierno 2025/26. En este marco se iniciaron las preparaciones temáticas y prácticas. Bettina Schorr y Martin Middelanis proveyeron la introducción al tema de materias primas, sus repercusiones en el llamado desarrollo de las naciones, así como los conflictos sociales, ecológicos y políticos a ellos asociados. También se discutió intensivamente sobre la transición energética global. El curso fue además enriquecido con las presentaciones basadas en investigaciones de algunas/os académicas/os invitadas/os. Éstas últimas facilitaron la parte práctica del seminario mediante algunos contactos con quenas las y los estudiantes concertaríamos las reuniones en campo. Esto mismo permitió a las y los estudiantes la adquisición y/o afianzamiento de conocimiento sobre administración de proyectos y comunicación científica.
En el campo de la comunicación científica, varios pequeños proyectos fueron/serán realizados por grupos de trabajo que profundizaron y documentaron ciertas temáticas en el marco de la estadía en Perú. Así pues, se organizó una exposición de expertas/os con quienes se compartió en la excursión y que tuvo lugar en el LAI el día 20 de abril de 2026; así como una documentación socializada por Instagram; y por último, una exposición fotográfica de la misma, que será presentada el día 12 de mayo de 2026 a las 6:30 de la tarde.
Asimismo, obtuvimos una visión amplia de las dinámicas económicas asociadas a las materias primas minerales en el contexto del cambio climático y de la transición energética, y, en el centro de ello, las repercusiones sociales, políticas y económicas. Acordamos que la motivación de las y los estudiantes fue alcanzar una mejor comprensión del tema del cambio climático, las cadenas de valor, y la política a ello asociada en Perú.
Visitamos una variedad de instituciones: desde organizaciones civiles, actores alemanes en el área de la política exterior y cooperación para el desarrollo, universidades, una institución de investigación, una de gobernación regional, una asociación de mineras, así como dos empresas del sector. Así pues, se sostuvieron numerosas reuniones en que los actores participantes respondieron preguntas del grupo, las cuales llevaron a discusiones de interés.
Dentro de las organizaciones civiles se cuentan CooperAcción, ONG dedicada a los conflictos relacionados con la minería y la justicia ambiental; Equidad, ONG defensora de los derechos humanos; Red Muqui, asociación de organizaciones civiles en el campo de los derechos humanos, medio ambiente y pueblos nativos, quienes sufren diversas afectaciones por actividades mineras; Derechos Humanos sin Fronteras; y, finalmente, el Centro San Bartolomé de las Casas, ONG protectora de derechos y en pro del desarrollo sostenible de los pueblos nativos. Tales organizaciones nos brindaron una panorámica de los proyectos que lideran en pro de la defensa de las comunidades mediante procesos jurídicos y de relaciones públicas, por hechos como, por ejemplo, desplazamiento humano o contaminación ambiental, que, a su vez presentan riesgos tanto para la salud de las personas como para la producción agrícola.
En suma, pudimos lograr una mirada amplia a través del trabajo en cooperación de los gobiernos peruano y alemán mediante instituciones como la Agencia de Cooperación Internacional (GIZ, por sus siglas en alemán), la Cámara de Comercio entre Perú y Alemania (AHK, por sus siglas en alemán), las cuales tienen por objetivo el fortalecimiento de la sostenibilidad y del comercio.
En lo que respecta a la perspectiva académica sobre estos temas, pudimos obtener valiosas perspectivas científicas de profesores, doctorandos y estudiantes de las dos universidades: la Pontificia Universidad Católica del Perú (PUCP) y la Universidad Nacional de San Agustín de Arequipa (UNSA).
En el ámbito de la investigación, además, tuvimos la oportunidad de conocer un think tank, el Grupo de Análisis para el Desarrollo (GRADE), que nos explicó la transición hacia la “nueva minería”.
Del sector minero, tuvimos la posibilidad de visitar la Sociedad Nacional de Minería, Petróleo y Energía (SNMPE), organismo que representa los intereses de los sectores minero, petrolero y energético. Asimismo, tuvimos la oportunidad de visitar las empresas Cerro Verde (mina de cobre) y Enaex (fabricante de explosivos mediante hidrógeno verde).
Además, conversamos con la Gerencia Regional de Ciencia, Tecnología e Innovación del Gobierno Regional de Arequipa, la cual nos explicó que existen proyectos de hidrógeno verde en planificación, aunque diversos obstáculos dificultan parcialmente su implementación.
Durante el fin de semana viajamos al Valle del Colca, donde aprendimos sobre conservación de la naturaleza gracias a iniciativas comunitarias de mujeres que crían alpacas y procesan manualmente su lana. Resultó especialmente interesante la gestión del agua, ya que este recurso es fundamental tanto para la agricultura como para la extracción de materias primas.
Un actor que fue mencionado repetidamente en las conversaciones, aunque con el que no llegamos a tener contacto directo, es la minería informal. En general, existe una brecha de investigación respecto a este ámbito, ya que resulta más difícil y peligroso hablar con las personas que trabajan en este sector. En conjunto, gracias a los interesantes encuentros y a los intercambios especializados, pudimos conocer muchas perspectivas distintas sobre los temas de la excursión.
Como conclusión, puede afirmarse que las dinámicas de la economía extractiva peruana en el contexto del cambio climático y de la transición energética global son complejas y multifacéticas. Esto influyó de manera persistente en los proyectos de investigación de los estudiantes de maestría y constituyó, al mismo tiempo, una experiencia personalmente enriquecedora.
Finalmente, quisiéramos expresar nuestro más profundo agradecimiento a todas las personas e instituciones que hicieron posible este viaje de estudios, entre ellas las numerosas personas que nos recibieron tan cordialmente en sus lugares de trabajo en Perú, al LAI por el apoyo financiero y organizativo, y a nuestros docentes Bettina y Martin por la organización y por guiarnos en Perú.















