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Fragen zur Feldforschung

Ja, bei bestimmten Themen ist auch eine Forschung im virtuellen Raum bzw. mit kontaktlosen, digitalen Herangehensweisen möglich und sinnvoll. In der Vergangenheit haben Studierende z.B. Analysen in sozialen Netzwerken durchgeführt. Auch in diesem Falle gilt, dass das Vorhaben eng mit der Betreuungsperson abgestimmt wird (vgl. Beratungsprotokoll und Feldforschungsformular).

Ein Gespräch mit der Betreuungsperson ist die erste Wahl. Sie kennt in der Regel das Feld gut, kann die Lage einschätzen und Tipps zur Zugänglichkeit des Feldes, Verfügbarkeit des Materials und zur Umsetzung geben.

Ja, auch in Berlin/ Deutschland sind Feldforschungen möglichund sinnvoll. In der Vergangenheit haben Studierende z.B. Archivforschungen zu den deutsch-lateinamerikanischen Beziehungen oder Feldforschungen zu lateinamerikanischen Migrant*innen in Berlin durchgeführt. Auch in diesem Falle gilt, dass das Vorhaben eng mit der Betreuungsperson abgestimmt wird (vgl. Beratungsprotokoll und Feldforschungsdokument)

Im Rahmen des Moduls Wissenschaftspraxis I muss die Feldforschung 360-400 Stunden lang sein. Sie wird inhaltlich eng mit der Betreuungsperson abgestimmt (s. zusätzlich einzureichendes Feldforschungsformular). Die Stunden könnten z.B. kompakt innerhalb von ca. 10 Wochen (dann ca. 40 Stunden pro Woche) oder aber auch über ca. ein halbes Jahr gestreckt absolviert werden. Nach Beendigung der Feldforschung wird ein Bericht eingereicht. Anschließend erfolgt in enger Abstimmung mit der Betreuungsperson die weitere Arbeit am MA-Vorhaben, die Auswertung der erhobenen Daten sowie in der Regel die Diskussion des Projekts etwa in einem Colloquium.