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Institutionen

Freie Universität Berlin, Lateinamerika-Institut (LAI)

Sprecherinstitut des Kollegs ist das Lateinamerika-Institut (LAI), das sich seit seiner Gründung 1970 in Forschung und Lehre den politisch-ökonomischen Trans­formations­prozessen in Lateinamerika widmet, seine Geschichte und Kultur erforscht. Es ist das größte Institut seiner Art in Deutschland.
Geforscht wird über die gesellschaftlichen Veränderungen, die auch in Lateinamerika im Zuge der Globalisierung das Leben der Menschen beeinflussen, über das Spannungsverhältnis zwischen globalen und lokalen ökonomischen, sozialen und politischen Prozessen und über literarische und andere kulturelle Ausdrucksformen in Lateinamerika. Das Institut arbeitet interdisziplinär und in enger Kooperation mit Wissenschaftler/innen und wissenschaftlichen Institutionen Lateinamerikas. Das LAI verfügt über ein sehr lebendiges und weitreichendes internationales Forschungsumfeld.

Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Romanistik

Gegenstand von Lehre und Forschung sind die romanischen Sprachen, Literaturen und Kulturen. Dazu gehören das Französische, Italienische, Spanische, Portugiesische und Rumänische sowie kleinere romanische Sprachen. Der Lehrstuhl Ingenschay hat die Schwerpunkte Großstadt, Hybridität (Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, DFG), Gay Studies.

Universität Potsdam, Institut für Romanistik

An der Professur Ette wird Romanistik als interkulturell vermittelnde und transdisziplinär agierende Wissenschaft verstanden. Die Schwerpunkte sind Alexander von Humboldt, Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft, TransArea Studies, Poetiken der Bewegung, die Beziehungen zwischen Regionalität und Prozessen beschleunigter Globalisierung.

El Colegio de México (COLMEX)

Seit seiner Gründung 1940 bis heute spezialisierte sich das Colegio de México auf eine Reihe von Disziplinen der Geistes- und Sozialwissenschaften. Das Colegio ist ein gutes Beispiel für intellektuelles und akademisches Engagement in den Bereichen der Forschung und der Lehre. Das Ansehen, das das Colegio heute genießt, ehrt die Frauen und Männer, die seit den ersten Aktivitäten der Vorläufer-Institution, der „Casa de España“, bis heute seine Hörsäle besuchten, als Lehrende, Studierende,Forscherinnen und Forscher, die ein bedeutendes wissenschaftliches Corpus schufen. El Colegio de México ist Sprecheruniversität in Mexiko.

Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM)

Seitens der UNAM sind am Kolleg das Instituto de Investigaciones Sociales (IIS), das Programa Universitario de Estudios de Género (PUEG) sowie das Centro Coordinador y Difusor de Estudios Latinoamericanos (CCyDEL) beteiligt. Das interdisziplinäre Forschungsinstitut CCyDEL unterstützt das Kolleg mit seinen Forschungsvorhaben zur lateinamerikanischen und karibischen Literatur sowie im Bereich der Soziologie/Kulturanthropologie. Das Kolleg ist darüber hinaus in das Fach Wirtschaftsgeschichte einbezogen, das am deutschen Standort die ökonomischen Fragestellungen und wirtschaftswissenschaftlichen Debatten ergänzt.

Centro de Investigaciones y Estudios Superiores en Antropología Social (CIESAS)

CIESAS ist ein seit 1980 bestehendes und von CONACYT gefördertes herausragendes Forschungszentrum, das sich gleichzeitig der universitären Ausbildung widmet. Fachliche Schwerpunkte bilden die Sozialanthropologie, die Geschichte und die Linguistik, neben anderen Fächern der Geistes- und Sozialwissenschaften, darunter Soziologie und Politikwissenschaften. Die Institution unterhält ca. 150 Forschungsinstitute an 7 Standorten in Mexiko.

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