Cuba

Geschichtswissenschaft am Lateinamerika-Institut

Taufschein Amerikas: Die große Weltkarte Martin Waldseemüllers von 1507. © Library of Congress, Washington. Mehr zum Thema hier.

In unserer Epoche der Globalisierung rücken Weltregionen enger aneinander, Distanzen verringern sich, beschleunigte Kontakte werden möglich, aber auch die Konfliktpotenziale wachsen. Wer sich in dieser neuen Konstellation orientieren will, muss den Blick in die Welt wagen und ihre historischen Grundlagen studieren. Lateinamerika, das „erste Amerika“ des Zeitalters der Entdeckungen, steht am Beginn unserer Neuzeit und im Zentrum der historischen Auseinandersetzung mit globalen Interaktionen.

In den Lehr- und Forschungszusammenhängen des Lateinamerika-Instituts, des Friedrich-Meinecke-Instituts, des Center for Area Studies, des Netzwerks Area Histories sowie des Forschungsverbunds Lateinamerika Berlin-Brandenburg (ForLaBB) hinterfragt die Abteilung für Geschichte Lateinamerikas die lokalen, regionalen und nationalen Wandlungsprozesse im jeweiligen historischen Kontext kritisch und analysiert sie in ihren transnationalen und –regionalen Zusammenhängen. Ferner untersucht die Geschichtswissenschaft die Verwendung von Geschichte und stellt so den Bezug zur Gegenwart her, deren Gewordensein sie mit kritischer Absicht erforscht.

Univ.-Prof. Dr. Stefan Rinke

Sprechstunde: Dienstag 15-16 Uhr

Sekretariat: Claudia Daheim

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14197 Berlin

Tel.: 49 (0)30 838-55573
Fax: 49 (0)30 838-455573
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Prof. Rinke vertritt im Sommersemester 2016 die IR-Vorsitzende Prof. Barbara Fritz