Cuba

Promotion und Postdoc

Doktorand/innen am Lehrstuhl für Geschichte Lateinamerikas
(v.l.n.r. Carla Russ, Kevin Niebauer, Carlos Arturo López, Mónica Pacheco Silva, Sherin Abu Chouka, Mayte Anais Dongo Sueiro,  Debora Gerstenberger, Ana María Ledezma Salse, Eduardo Gallardo, Leonie Herbers, Stefan Rinke, Karina Kriegesmann, Javier Francisco Vallejo, Nino Vallen, Nelson Javier Chacón, Eduardo Relly) © Katharina Farys

 

Ein zentraler Bestandteil der Arbeit des Lehrstuhls für Geschichte Lateinamerikas sind die Forschungen unserer Doktorand/innen, Habilitand/innen und Postdocs. Die Projekte der Nachwuchsforscher sind eng an die Forschungsschwerpunkte zur Geschichte Lateinamerikas angebunden. Anfang 2016 arbeiten vier junge Forscher/innen an Postdoc-Projekten oder an ihrer Habilitation, von denen eine aus Argentinien und eine aus Kolumbien stammt. Ferner sind 30 Doktorand/innen zur Promotion am Lehrstuhl zugelassen. 21 stammen aus insgesamt acht lateinamerikanischen Ländern (Argentinien, Brasilien, Chile, Ecuador, Kolumbien, Mexiko, Peru, Uruguay).

Das Angebot für junge Forscher/innen ist vielfältig. Zentral ist das Forschungscolloquium zur Geschichte Lateinamerikas. Darüber hinaus finden regelmäßig Nachwuchstagungen der deutschen Lateinamerikahistoriker statt. Ferner ist die Geschichte Lateinamerikas integraler Bestandteil des Promotionsstudiengangs der Dahlem Research School. Die Vernetzung mit den Kooperationspartnern in Berlin (Ibero-Amerikanisches Institut, Ethnologisches Museum, Deutsches Historisches Museum) sowie international mit zahlreichen Partnern in Lateinamerika schafft optimale Voraussetzungen für die Forschungstätigkeit. 

Programm des Colloquiums zur Geschichte Lateinamerikas im Sommersemester 2016