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ADLAF-Preis für Karina Kriegesmann

News vom 11.05.2020

Die Preisjury der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Lateinamerikaforschung e. V. (ADLAF) hat Karina Kriegesmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Geschichte, im Mai 2020 mit dem 3. Preis für ihre Doktorarbeit „Medienpraktiken der Xenophobie. Globalisierungsgefahren, Immigration und die Presse Brasiliens, 1917–1930“ ausgezeichnet. Die ADLAF vergibt alle zwei Jahre Preise für herausragende, über den engeren Fachbezug hinausführende Dissertationen mit Lateinamerika-Bezug und interdisziplinärer Anschlussfähigkeit. Die Preisverleihung findet anlässlich der nächsten ADLAF-Tagung 2021 in München statt.

Karina Kriegesmann schloss 2019 an der Freien Universität Berlin ihre von Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan Rinke und Jun.-Prof. Dr. Debora Gerstenberger betreute Dissertation im Fach Geschichte ab, die 2020 unter dem Titel Feindbild Fremde. Xenophobie als mediale Praxis in Brasilien (1917–1930) im Campus-Verlag erschienen ist. Seit 2016 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin. Zu ihren Forschungsinteressen zählen die Geschichte Brasiliens und des Cono Sur im 20. Jahrhundert, Medien- und Migrationsgeschichte sowie die Geschichte der Lateinamerikastudien und der Area Studies.

Die Abteilung Geschichte des Lateinamerika-Instituts gratuliert herzlich!

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