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Virtualität und Medialität

Virtualität und Medialität

Das Regime heterosexueller Normierung sickert weltweit in alle audiovisuellen Repräsentationsräume, in Fernsehen, Kino-, Videofilm und Werbung ein. Wenngleich seine in-/exkludierenden Dispositive durch (pseudo-)subversive Performation alternativer Sexualität aufgemischt werden, ist ‘Homo-‘ bzw. ‘Transvisualität’ kein fester Bestandteil medialen mainstreams. Hiergegen bieten die Science Fiction und das Cyberspace aufgrund ihrer traditionsreich-experimentierfreudigen Produktion (utopischer) Wesenheiten (und Andersheiten) prominente Räume für eine (virtuelle) Konterkarierung.

Zuständige Wissenschaftlerinnen: Rike Bolte M.A., PD Dr. Martha Zapata Galindo

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