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Neuer Medienbeitrag: "Hunger ist kein Bevölkerungsproblem, sondern ein Problem von sozialer Ungleichheit" - Renata Motta in einem Artikel der Folha de S.Paulo

News vom 09.11.2022

Die Folha de S.Paulo veröffentlichte einen Artikel über die Gründe für den Welthunger. In dem Artikel wird darauf hingewiesen, dass das Wachstum der Nahrungsmittelproduktion bei gleichzeitigem Bevölkerungswachstum dazu führen sollte, dass es genügend Nahrungsmittel auf der Welt gibt. Renata Motta, Professorin an der Universität Heidelberg und Leiterin der Forschungsgruppe Food for Justice, wurde um eine Stellungnahme zu diesem Thema gebeten. Sie argumentiert, dass derzeit die Schwachstellen des globalen Ernährungssystems offengelegt wird. Um den vollständigen Artikel zu lesen, gibt es hier. 

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